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	<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 16:17:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zulassen und Spüren der eigenen Intuition</title>
		<link>https://alextino.de/ganzheitliche-psychologie/zulassen-und-spueren-der-eigenen-intuition</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex Tino]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ganzheitliche Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Körper & Psyche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein emotionaler und leidenschaftlicher Appell einer Video-Bloggerin auf Instagram hat mich dazu bewogen, diesen Artikel zu schreiben. Ihre Botschaft war eindeutig: Vertraue unbedingt deiner eigenen Intuition, überschreibe sie nicht und stehe zu dir selbst. Solche Social-Media-Beiträge fungieren als wertvolle, komprimierte Impulsgeber im digitalen Alltag. Ein Blick in die Kommentarspalten offenbart jedoch rasch die eigentliche Herausforderung: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein emotionaler und leidenschaftlicher Appell einer Video-Bloggerin auf Instagram hat mich dazu bewogen, diesen Artikel zu schreiben. Ihre Botschaft war eindeutig:<em> Vertraue unbedingt deiner eigenen Intuition, überschreibe sie nicht und stehe zu dir selbst.</em></p>
<p>Solche Social-Media-Beiträge fungieren als wertvolle, komprimierte Impulsgeber im digitalen Alltag. Ein Blick in die Kommentarspalten offenbart jedoch rasch die eigentliche Herausforderung: Während die Botschaft intellektuell sofort erfasst und befürwortet wird, scheitert es im Alltag meist an der praktischen Umsetzung. Wie der renommierte Meditations- und Gehirnforscher Dr. Joe Dispenza häufig betont, stehen wir heute selten vor der Frage, was theoretisch möglich oder richtig ist, sondern vielmehr vor dem konkreten <em>Wie</em> der Umsetzung.</p>
<p>Dieser Artikel beleuchtet die psychologischen und neurophysiologischen Mechanismen der Intuition und liefert empirisch fundierte Ansätze, um den Zugang zu dieser inneren Instanz wiederaufzubauen.</p>
<h3>1. Die Natur der Intuition: Kognitionspsychologie vs. Analytische Psychologie</h3>
<p>Um Intuition praktisch nutzen zu können, muss sie entmystifiziert werden. Die Wissenschaft nähert sich dem Phänomen aus zwei komplementären Perspektiven:</p>
<h3>Die klassische Kognitionspsychologie</h3>
<p>In der modernen Kognitionsforschung wird Intuition als ein hochgradig effizienter Prozess der unbewussten Informationsverarbeitung (<em>Non-conscious Information Processing</em>) verstanden. Das Gehirn scannt kontinuierlich und unbemerkt Umweltreize sowie riesige Musterarchive vergangener Erfahrungen ab.<br />
Die bahnbrechende Arbeit von Dijksterhuis &amp; Nordgren (2006) zur <em>Unconscious Thought Theory</em> demonstriert empirisch, dass das unbewusste Denken bei komplexen Entscheidungen mit vielen Variablen dem rein analytischen Verstand oft überlegen ist, da es Informationen parallel und ohne die Kapazitätsgrenzen des Arbeitsgedächtnisses verarbeitet. Das Resultat wird uns blitzschnell als fertiges „Wissen“ präsentiert.</p>
<h3>Die Analytische Psychologie nach C. G. Jung</h3>
<p>Carl Gustav Jung verankerte die Intuition bereits 1921 in seinem Werk Psychologische Typen als eine der vier psychischen Grundfunktionen (neben Denken, Fühlen und Empfinden). Für Jung ist die Intuition keine rationale Ableitung, sondern eine echte <strong>Wahrnehmungsfunktion</strong>.<br />
Sie vermittelt Wahrnehmungen auf unbewusstem Wege und erlaubt es dem Individuum, verborgene Zusammenhänge, Potenziale und archetypische Strukturen zu erfassen, die dem rationalen Ego-Bewusstsein verborgen bleiben. Intuition schaut quasi „um die Ecke“ der reinen Sinnesdaten.</p>
<h3>2. Die Brücke zum Körper: Somatische Marker</h3>
<p>Bevor eine intuitive Erkenntnis das sprachliche Bewusstsein erreicht, drückt sie sich körperlich aus. Der renommierte Neurowissenschaftler <strong>Antonio Damasio</strong> prägte hierfür die <strong>Hypothese der somatischen Marker</strong> (<em>Somatic Marker Hypothesis</em>), dargelegt in seinem Standardwerk Descartes&#8216; Irrtum.<br />
Damasio wies nach, dass das Gehirn emotionale Erfahrungen dauerhaft mit körperlichen Zuständen verknüpft. Stehen wir vor einer Entscheidung, simuliert das Gehirn die möglichen Ausgänge und löst <em>somatische Marker</em> aus – wie eine Veränderung der Herzrate, Muskelanspannung oder ein flaues Gefühl im Magen. Diese viszeralen Signale agieren als ein unbewusstes biologisches Warn- oder Navigationssystem, noch bevor der Cortex eine logische Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt hat.</p>
<h3>3. Viszerale Intelligenz: Das enterische vs. das kardiale Nervensystem</h3>
<p>In der Alltagssprache trennen wir oft das „Bauchgefühl“ vom „Herzgefühl“. Die Neurophysiologie stützt diese Differenzierung durch die Entdeckung eigenständiger, komplexer neuronaler Netzwerke außerhalb des Schädels:</p>
<div style="overflow-x: auto; -webkit-overflow-scrolling: touch; margin: 20px 0;">
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; font-family: sans-serif; text-align: left; min-width: 500px; border: 1px solid #000000;">
<thead>
<tr style="background-color: transparent;">
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #000000; font-weight: bold;">Dimension</th>
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #000000; font-weight: bold;">Das Bauchgefühl (Enterisches Nervensystem)</th>
<th style="padding: 10px; border: 1px solid #000000; font-weight: bold;">Das Herzgefühl (Kardiales Nervensystem)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000; font-weight: bold;">Anatomische Basis</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000;">Schätzungsweise 100 bis 500 Millionen Neuronen im Magen-Darm-Trakt („Darmhirn“).</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000;">Ein intrinsisches Netzwerk aus ca. 40.000 sensorischen Neuriten im Herzen („Herzhirn“).</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000; font-weight: bold;">Primärfunktion</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000;">Homöostase, vegetative Steuerung und evolutionäre <strong>Gefahrenabwehr</strong> (Kampf/Flucht).</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000;">Homöostase, vegetative Steuerung und evolutionäre <strong>Gefahrenabwehr</strong> (Kampf/Flucht).</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000; font-weight: bold;">Signalrichtung</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000;">Sendet über den Nervus vagus sensorische Statusmeldungen des Körpers an das Stammhirn.</td>
<td style="padding: 10px; border: 1px solid #000000;">Moduliert über afferente Bahnen die Aktivität der Amygdala und des präfrontalen Cortex.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Das Herz als übergeordnetes Intuitionsorgan</h3>
<p>Die kardiovaskuläre Psychophysiologie zeigt, dass das Herz weit mehr als eine mechanische Pumpe ist. Die Pionierarbeiten des Neurokardiologen <strong>Dr. J. Andrew Armour</strong> belegen, dass das Herz über ein eigenes Nervensystem verfügt, das unabhängig vom Gehirn Informationen verarbeiten, lernen und sich erinnern kann.</p>
<p>Forschungen des<strong> HeartMath Institute</strong> konnten in elektrophysiologischen Studien nachweisen, dass das Herz intuitive Signale (wie das emotionale Reagieren auf zukünftige Reize) oft vor dem Gehirn registriert. Das Herz generiert zudem das stärkste elektromagnetische Feld des Körpers.</p>
<p>Autoren wie <strong>Gregg Braden</strong> beschreiben diesen Übergang vom Kopf zum Herzen als Aktivierung einer tieferen, unbestechlichen Weisheit. Während der rationale Verstand oft von Zweifeln und erlernten Ängsten blockiert wird, liefert das Herz über seine direkten neuronalen Verbindungen zum Gehirn unmittelbare, wertfreie Erkenntnisse.</p>
<h3>4. Warum wir das „Herz heilen“ müssen: Emotionale Entkopplung nach Dr. Joe Dispenza</h3>
<p>Aus medizinischer und psychophysiologischer Sicht bedeutet „das Herz heilen“ die <strong>Auflösung alter emotionaler und biologischer</strong> <strong>Blockaden</strong>.</p>
<p>Chronischer psychosozialer Stress, unverarbeitete Traumata oder anhaltende emotionale Belastungen führen zu einer dauerhaften Dysregulation des Autonomen Nervensystems. Der Körper verbleibt im Überlebensmodus (Fight-or-Flight).<strong> Dr. Joe Dispenza</strong> erklärt in seinen Forschungen zur Gehirn-Herz-Synchronisation, dass Menschen in diesem Modus energetisch und biochemisch an die Vergangenheit gekoppelt sind. Sie reproduzieren täglich dieselben stressbehafteten Emotionen (wie Groll, Schuld oder Angst).</p>
<p>In diesem Zustand schlägt das Herz unregelmäßig und inkohärent. Ein inkohärentes Herz blockiert die höheren kognitiven und intuitiven Areale im Gehirn. Erst wenn wir lernen, diese alten emotionalen Konditionierungen im Körper aufzulösen – das Herz also im übertragenen wie wissenschaftlichen Sinne „heilen“ –, kann es wieder in einen Zustand der Kohärenz übergehen. Nur ein kohärentes Herz sendet geordnete, harmonische Signale an das Gehirn und öffnet den Kanal für klare Intuition.</p>
<h3>5. Empirische Schritte zur Praxis: Wie wir der Intuition wieder Raum geben</h3>
<p>Um die Kluft zwischen dem intellektuellen Verstehen auf Instagram und der praktischen Anwendung im Alltag zu überbrücken, helfen konkrete psychophysiologische und tiefenpsychologische Interventionen:</p>
<p>Die Methode der Herz-Kohärenz (HeartMath Institute &amp; Dr. Joe Dispenza)</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li><strong>Herz-Fokus:</strong> Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst weg von den kreisenden Gedanken und fokussieren Sie die Region in der Mitte Ihrer Brust (Ihr Herz).</li>
<li><strong>Verlangsamte Atmung:</strong> Atmen Sie spürbar langsamer und tiefer. Atmen Sie etwa 5 Sekunden lang ein und 5 Sekunden lang aus. Stellen Sie sich vor, wie der Atem direkt durch Ihre Herzregion ein- und ausströmt (kardiorespiratorisches Biofeedback).</li>
<li><strong>Erhebende Emotion aktivieren</strong>: Rufen Sie bewusst ein positives Gefühl von Dankbarkeit, Wertschätzung oder Fürsorge für einen Menschen, ein Tier oder einen Ort ab. Halten Sie dieses Gefühl für mindestens 2–3 Minuten aufrecht. Dies erhöht Ihre Herzratenvariabilität (HRV) und harmonisiert die Verbindung zwischen Herz und Gehirn.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<h3>Die innere Befragung (Gregg Braden)</h3>
<p>Nutzen Sie den Zustand der Herz-Kohärenz, um konkrete Lebensfragen zu stellen. Formulieren Sie eine präzise Frage an Ihr Inneres. Die Antwort des Herzens erfolgt meist unmittelbar, bildhaft oder als klares, ruhiges Wissen – frei von den typischen Pro- und Contra-Argumenten des zweifelnden Verstandes.</p>
<h3>Somatisches Tracking (Klassische Psychologie / Damasio)</h3>
<p>Führen Sie bei wichtigen Entscheidungen ein kurzes Protokoll Ihrer somatischen Marker. Notieren Sie die unmittelbare physiologische Erstreaktion des Körpers (z. B. Verengung der Brust, plötzliche Erleichterung, Pulsanstieg), bevor Ihr Verstand beginnt, logische Argumente abzuwägen. So schulen Sie Ihre Interozeption.</p>
<h3>Arbeit mit dem Unbewussten (C. G. Jung)</h3>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li><strong>Kultivierung der Aktiven Imagination</strong>: Setzen Sie sich in einer ruhigen Umgebung mit einer ungelösten Frage oder einer emotionalen Blockade auseinander. Erlauben Sie inneren Bildern, Symbolen oder Gefühlen aufzusteigen, ohne sie sofort rational zu bewerten oder zu zensieren.</li>
<li><strong>Integration statt Abwertung:</strong> Nutzen Sie den intuitiven Impuls als wertvollen, primären Richtungsweiser. Prüfen Sie ihn im zweiten Schritt ethisch und logisch mit dem Verstand, anstatt ihn sofort im Keim zu ersticken.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<h3>Der Benefit: Warum sich der Weg lohnt</h3>
<p>Die wissenschaftliche Evidenz zeigt deutlich: Die Schulung der Intuition und die Regulation des kardiovaskulären Systems führen zu messbaren Vorteilen im Leben:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong>Höhere Entscheidungsqualität:</strong> Sie nutzen das unbewusste Erfahrungswissen Ihres gesamten Organismus, was insbesondere in komplexen, unübersichtlichen Lebenslagen zu valideren Entscheidungen führt</li>
<li><strong>Erhöhte Stressresilienz:</strong> Ein gut regulierter Herzrhythmus schützt das vegetative Nervensystem und senkt das Risiko für emotionale Erschöpfung</li>
<li><strong>Echte Authentizität:</strong> Sie handeln weniger auf Basis von externen Social-Media-Erwartungen oder alten, automatisierten Angstprogrammen, sondern im Einklang mit Ihren tatsächlichen, biologisch und psychologisch evaluierten Bedürfnissen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><!-- Ende des Artikels --></p>
<div style="background-color: #f0e8dd; padding: 30px; border-radius: 8px; margin-top: 40px; border-left: 5px solid #D1C4B1; font-family: inherit;">
<h3 style="margin-top: 0; color: #4a4238;">Vom Verstehen ins Spüren: Nutzen Sie Ihr Unbewusstes als Kompass</h3>
<p style="color: #4a4238; line-height: 1.6;">Wenn alte Glaubenssätze Ihre Intuition blockieren, begleite ich Sie dabei, den Weg frei zu machen. In meiner heilkundlichen Psychotherapie und im <em>Depth Mentoring</em> verbinden wir lösungsorientierte Systemik mit analytischer Psychologie. Ergänzend lasse ich auf Wunsch die neuropsychologischen Ansätze nach Dr. Joe Dispenza einfließen – ein Konzept, das ich auch selbst aus tiefer Überzeugung im Alltag lebe.</p>
<p style="margin-bottom: 0; font-size: 1.1em;">👉 <strong><a style="color: #2c251e; text-decoration: underline;" href="https://alextino.de/#section-kontakt">Jetzt Kontakt aufnehmen für Ihr Erstgespräch</a></strong></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Quellenverzeichnis</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Armour, J. A. (2004). Neurocardiology: Anatomical and functional principles. HeartMath Institute.<a href="https://www.heartmath.org/research/science-of-the-heart/heart-brain-communication/">Link zur wissenschaftlichen Übersicht über das Herzhirn</a></li>
<li>Braden, G. (2017). Human by Design: From Evolution by Chance to Transformation by Choice. Hay House. (Deutsche Ausgabe: Wir sind nicht von dieser Welt).<a href="https://greggbraden.com/press/the-brain-in-your-chest/">Link zu Gregg Bradens Abhandlungen über die Herz-Intelligenz</a></li>
<li>Damasio, A. R. (1994). Descartes&#8216; Error: Emotion, Reason, and the Human Brain. Putnam. (Deutsche Ausgabe: Descartes’ Irrtum: Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn).<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Somatic_marker_hypothesis">Link zur Übersicht der Somatischen Marker-Hypothese</a></li>
<li>Dijksterhuis, A., &amp; Nordgren, L. F. (2006). A Theory of Unconscious Thought. Perspectives on Psychological Science, 1(2), 95–109.<a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1111/j.1745-6916.2006.00007.x">Link zur Studie im Volltext via PubMed / SAGE</a></li>
<li>Dispenza, J. (2017). Becoming Supernatural: How Common People Are Doing the Uncommon. Hay House. (Deutsche Ausgabe: Werde übernatürlich).<a href="https://drjoedispenza.com/">Link zu Dr. Joe Dispenzas Beiträgen bezüglich Gehirn-Herz-Kohärenz</a></li>
<li>Jung, C. G. (1921). Psychologische Typen. Gesammelte Werke, Band 6. Walter-Verlag.<a href="https://www.google.com/url?sa=i&amp;source=web&amp;rct=j&amp;url=https://en.wikipedia.org/wiki/Psychological_Types&amp;ved=2ahUKEwiTmbWC38-VAxWGSfEDHXYHDwYQy_kOegYIAQhBEAw&amp;opi=89978449&amp;cd&amp;psig=AOvVaw3z8eHZb9FqGJyiABafIbEi&amp;ust=1784035162846000">Link zur Übersicht der Jung&#8217;schen Archetypen und Typologien </a>auf deutsch <a href="https://amzn.eu/d/00Es7LPK">hier</a> bei Amazon erhältlich</li>
<li>McCraty, R., Atkinson, M., &amp; Bradley, R. T. (2004). Electrophysiological Evidence of Intuition: Part 1. The Surprising Role of the Heart. The Journal of Alternative and Complementary Medicine, 10(1), 133-143.<a href="https://www.google.com/url?sa=i&amp;source=web&amp;rct=j&amp;url=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15025887/&amp;ved=2ahUKEwiTmbWC38-VAxWGSfEDHXYHDwYQy_kOegYIAQhBEA4&amp;opi=89978449&amp;cd&amp;psig=AOvVaw3z8eHZb9FqGJyiABafIbEi&amp;ust=1784035162846000">Link zur HeartMath-Studie via PubMed</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Vorgespräch</title>
		<link>https://alextino.de/praxis/das-vorgespraech</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex Tino]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 01:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Patienteninformation]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Patientin, lieber Patient, zu einem unverbindlichen Vorgespräch lade ich Sie ein, damit wir uns kennen lernen können. Damit Sie sich auch auf dieses Gespräch einstellen können, erhalten Sie hier ein paar Informationen von mir dazu. Ich hoffe Ihnen damit auch ein bisschen das mögliche Lampenfieber zu nehmen. 1. Wozu dient das Vorgespräch? Es dient [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Patientin, lieber Patient,</p>
<p>zu einem unverbindlichen Vorgespräch lade ich Sie ein, damit wir uns kennen lernen können.</p>
<p>Damit Sie sich auch auf dieses Gespräch einstellen können, erhalten Sie hier ein paar Informationen von mir dazu.</p>
<p>Ich hoffe Ihnen damit auch ein bisschen das mögliche Lampenfieber zu nehmen.</p>
<h3>1. Wozu dient das Vorgespräch?</h3>
<p>Es dient in erste Linie dem Kennenlernen. Dabei können Sie bereits etwas über sich und ihre Wünsche und Ziele erzählen und erfahren etwas über meine Arbeitsweise.</p>
<p>Im Anschluss können Sie in Ruhe entscheiden, ob Sie sich eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen können.</p>
<h3><strong>2. Erhalte ich Hinweise bezogen auf meine Anliegen / Thema / Problem?</strong></h3>
<p>Ja, ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung erste Hinweise und Informationen darüber geben, wie wir gemeinsam an Ihrem individuellen Thema arbeiten können, und wie Ihr Teil dieser Zusammenarbeit aussieht.</p>
<p>Sie erfahren etwas über meine lernpädagogische Ausrichtung, die „Hilfe zur Selbsthilfe“, die Sie befähigen soll, früher oder später unabhängig von unseren Sitzungen ihre Themen selbst in die Hand zu nehmen, also Lösungen zu finden.  Ich kann Ihnen auch eine ungefähre Einschätzung über die Zahl nötiger Sitzungen und Sitzungsintervalle für Sie als Selbstzahler*in geben.</p>
<h3><strong>3. Habe ich jede Woche Sitzungen?</strong></h3>
<p>Das ist unterschiedlich und hängt natürlich von Ihrer individuellen aktuellen Situation ab. Die wichtigen Zeiträume zwischen unseren Sitzungen können auch einmal etwas länger ausfallen, damit Sie Zeit haben den Sitzungsinhalt zu verarbeiten und praktisch auszuprobieren.</p>
<p>Die „Pausenzeiten“ sind also produktive (Selbst-)Erfahrungs- und Anwendungszeiten von gemeinsam erarbeiteten Erkenntnissen, Lösungswegen und Techniken, die Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel unterstützen.</p>
<h3><strong>4. Was erfahre ich über den langfristigen Ausblick?</strong></h3>
<p>Wie verzwickt Ihre Situation auch sein mag: Idealerweise entsteht im Laufe der Zeit ein deutlicher roter Faden, der Ihnen Sicherheit und Konzentration auf das Wesentliche ermöglicht, so dass sich unsere Treffen auf einer solchen Basis nach und nach zu einer Art &#8222;Finetuning&#8220; entwickeln. Das ist dann der Zeitpunkt, zu dem wir uns immer seltener sehen müssen.</p>
<p>Zunehmende Klarheit über sich selbst und einen souveränen Umgang mit sich und anderen erleben Sie dann als Wachstumsprozess, der Hauptgewinn jeder erfolgreich bewältigten Krise.</p>
<h3><strong>5. Wird beim Vorgespräch eine Diagnose gestellt?</strong></h3>
<p>Es gibt Krankheiten und Pathologien, die einen so schwerwiegenden Charakter haben, dass sie meine Behandlungsbefugnis als Heilpraktiker für Psychotherapie überschreiten.</p>
<p>Es sind Zustände, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen, weil vielleicht zeitweise Medikamente verabreicht werden sollten oder weil Zweifel an der Erhaltung des leiblichen Wohls eines Patienten bestehen.</p>
<p>Wenn ich einen solchen Krankheitswert Ihrer Beschwerden erkenne oder befürchten sollte oder sich während unserer Zusammenarbeit Ihr Zustand dahingehend verschlechtert, werden Sie das rechtzeitig in unserer Zusammenarbeit – ggf. schon im Vorgespräch – von mir erfahren.</p>
<p>In einem solchen Falle darf ich allenfalls auf Ihren Wunsch als Patientin / Patient begleitend zu einem Facharzt behandeln, z. B. eine heilkundlich psychotherapeutische Gesprächstherapie führen, solange zeitgleich ein Facharzt / Psychiater entsprechende Medikamente verschreibt und den Gesundheitszustand überwacht.</p>
<p>Allerdings geht es weder im Vorgespräch noch in meiner Arbeit primär um eine Diagnose, die Sie auf ein Krankheitsbild <em>festlegt</em>. Viele Beschwerden, die das Befinden einschränken sind außerdem psychosozialer Natur, haben also mit Ihrer Beziehung zum Umfeld zu tun. Meiner Auffassung nach „ist“ ein Mensch nicht seine Krankheit, seine Störung oder sein Problem, darum ist es in vielen Fällen hilfreicher, eben gerade nicht unnötig zu „pathologisieren“. Dazu mehr weiter unten.</p>
<h3><strong>6. Mit welcher Vorstellung von psychischen Problemen arbeiten Sie denn?</strong></h3>
<p>Einfach gesagt:</p>
<p>Im Hinblick auf psychische Einschränkungen und Probleme sind Menschen oft nicht in einem Dauerzustand, sondern gehen meines Erachtens eher <em>durch bestimmte Phasen</em> (manchmal auch durchaus lange aber dennoch temporär).</p>
<p>Die meisten Menschen werden dann, wenn es ihnen nicht gut geht, durch bestimmte, veränderbare (!), meist unbewusste Verhaltens-, Denk- und Fühlmuster beeinträchtigt. Das kann man sich wie eine unbewusste Selbstsabotage vorstellen.</p>
<p>Diese Muster können „dingfest“ gemacht werden und den bereits ebenso vorhandenen hilfreichen („gesunden“) Qualitäten und Eigenheiten, Wahrnehmungen und Fühlweisen gegenübergestellt werden. Zudem kann auch ein ganz neues Verhalten trainiert werden.</p>
<p>Es ist also wichtig zu wissen, dass ein großer Teil von uns weiterhin mit einer Unzahl an Fähigkeiten, Ressourcen und Potenzialen bestückt ist, die uns mit der nötigen Unterstützung und Begleitung schrittweise zur Lösung befähigen können, sobald diese uns bewusst werden.</p>
<p>Wenn wir uns also selbst besser kennen (das Ziel von Therapie), erkennen wir nicht nur Ursachen von Selbstsabotage, sondern werden uns auch des Guten in uns selbst &#8211; unserer Möglichkeiten und Stärken &#8211; gewahr.</p>
<p>Auf diese Weise gewinnen zunehmend an Einfluss und Selbstwirksamkeit im Leben, kommen aus den Extremen in unsere Mitte und gewinnen auch Wert und Würde zurück.</p>
<h3><strong>7. Was steht als Ziel im Vordergrund einer heilkundlichen Psychotherapie?</strong></h3>
<p>Hier stehen immer eine größere Ganzheit und Ausgewogenheit des seelischen Lebens eines Menschen im Vordergrund. Die Therapie soll Ihre Autonomie vergrößern und Ihnen helfen Ihren eigenen Wachstumsprozess wieder selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<h3><strong>8. Kann ich mein Thema / meine Krise bewältigen ohne mich zu verändern?</strong></h3>
<p>Einfach ausgedrückt und dieser Sichtweise gemäß: Probleme sind eigentlich verkleidete Lösungen, die in Form von Herausforderungen auftreten, für die wir noch nicht die richtigen Werkzeuge, Herangehensweisen, Einstellungen und Haltungen entwickelt haben. Das ist das &#8222;Gute des Schlechten&#8220; einer Krise, eines Problems, eines Hindernisses.</p>
<p>Wir also werden niemals eine Lebenskrise überwinden, um danach schließlich wieder zur Tagesordnung überzugehen, da wir selbst im Rahmen der Therapie zu einer neuen, größeren Ordnung gefunden haben: Wir haben uns verändert. Diese neue Ordnung gemeinsam zu finden und zuversichtlich und konsequent in diesem Prozess zu bleiben: darin besteht die Aufgabe, bei der ich sie unterstütze und begleite.</p>
<p>Ich hoffe, diese Informationen haben Ihnen einen angemessenen ersten Eindruck im Hinblick auf eine Zusammenarbeit mit mir vermittelt.</p>
<p>Bitte nutzen Sie die Informationen und Ihre Eindrücke gerne, um bei unserem Treffen in diesem Rahmen Ihre eigene Thematik, Ihre weiteren Fragen und Wünsche konkreter anzusprechen zu können.</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Ihr Alexander Taoussanidis</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ILP®-Kurzeinführung</title>
		<link>https://alextino.de/praxis/ilp-kurzeinfuehrung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex Tino]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 22:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ILP]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierte Lösungsorientierte Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsorientiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://taoussanidis.com/?p=191</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erhalten Sie hier eine übersichtliiche und Zusammenfassung der Vorteile der ILP-Arbeit</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="ut-row-6a57cdd52ae6e" data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_column-gap-0 ut-row-6a57cdd52ae80" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12" ><div id="ut_inner_column_6a57cdd5354e1" class="vc_column-inner " ><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb-content-wrapper"><div id="ut-row-6a57cdd535aa0" data-vc-full-width="true" data-vc-full-width-init="false" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_column-gap-0 ut-row-6a57cdd535aac" ><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12" ><div id="ut_inner_column_6a57cdd535ef9" class="vc_column-inner " ><div class="wpb_wrapper"><div  class="wpb_content_element   clearfix"><style type="text/css">#ut_am_6a57cdd536271 { opacity: 1; }#ut_am_wrap_6a57cdd536272 .ut-image-gallery-item-caption-title h3 { letter-spacing: 0em; }#ut_am_wrap_6a57cdd536272 .ut-gallery-slider-caption { font-weight: bold; }#ut_am_wrap_6a57cdd536272 { text-align: center; }@media (min-width: 768px) and (max-width: 1024px) { #ut_am_wrap_6a57cdd536272 { text-align: center !important; } }@media (max-width: 767px) { #ut_am_wrap_6a57cdd536272 { text-align: center !important; } }</style><div id="ut_am_wrap_6a57cdd536272" class="ut-image-gallery-image "><div id="ut_reveal_6a57cdd536273"  data-appear-top-offset="auto" class="ut-animated-image-item ut-image-gallery-item ut-animation-done "><a class="ut-deactivated-link" href="#"><div class="ut-animated-image-zoom"><img decoding="async" class="ut-lazy skip-lazy ut-animated-image "  id="ut_am_6a57cdd536271" src="data:image/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 190 166'%2F%3E" data-src="https://alextino.de/wp-content/uploads/2025/02/ILP-Dreieck-190x166-1.jpg" width="190" height="166" alt=""/></div></a></div></div></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 id="4m8ag219" class="vJeRj I-9ic" data-pm-slice="1 3 &#091;&#093;">INTEGRIERTE LÖSUNGSORIENTIERTE PSYCHOLOGIE</h2>
<ul>
<li id="yhaqd269" class="-xfrc _4AWVY">führt zur Erreichung persönlicher Ziele,</li>
<li id="p1frs352" class="-xfrc _4AWVY">schenkt rasch und sicher Klarheit,</li>
<li id="4wcz7476" class="-xfrc _4AWVY">Selbstvertrauen und Tatkraft</li>
</ul>
<p id="ow9km609" class="-xfrc _4AWVY">zur Überwindung von</p>
<ul>
<li id="bfozn780" class="-xfrc _4AWVY">persönlichen Krisen</li>
<li id="owrv81006" class="-xfrc _4AWVY">Beziehungsproblemen</li>
<li id="kcuyy1176" class="-xfrc _4AWVY">beängstigenden Herausforderungen</li>
<li id="lk1w01554" class="-xfrc _4AWVY">Selbstwert-Defiziten</li>
<li id="w6f701745" class="-xfrc _4AWVY">inneren Blockaden usw.</li>
</ul>
<h2 id="770cr2058" class="vJeRj I-9ic">ILP BASIERT AUF NEUESTEN ENTWICKLUNGEN.</h2>
<p id="ko1hg2803" class="-xfrc _4AWVY">ILP ist konzentrierte, angewandte Lebenskompetenz.</p>
<p id="ns9w23935" class="-xfrc _4AWVY">ILP ist einsetzbar in der Psychotherapie, der Psychosomatik, der Familien und Partnertherapie, der psychologischen Beratung, der Pädagogik, Alten- und Sozialarbeit, im Coaching und im Alltag.</p>
<h5 id="t3a3s6706" class="-xfrc _4AWVY"><strong>Integrierte Lösungsorientierte Psychologie</strong></h5>
<div>
<ul>
<li id="ijjlp7323" class="-xfrc _4AWVY">zielt von Anfang an auf Lösungenab</li>
<li id="yoeui7956" class="-xfrc _4AWVY">arbeitet konsequent mit den Ressourcen des Klienten</li>
<li id="k7ful8790" class="-xfrc _4AWVY">ermöglicht stabilie Veränderungen einschränkender Identitäten, Grund- und Erwartungshaltungen</li>
<li id="bs4wj10390" class="-xfrc _4AWVY">wandelt leidvolle Energie um in Lösungsenergie.</li>
</ul>
</div>
<p id="9qn9w11349" class="-xfrc _4AWVY">Die ILP-Methode ist tiefgehend und führt zu stabilen Veränderungen.</p>
<h2 id="37swb12720" class="vJeRj I-9ic">WARUM FUNKTIONIERT ILP AUCH BEI IHNEN?</h2>
<p id="dpw4n13422" class="-xfrc _4AWVY">Viele Klienten sind erstaunt, wenn wir uns in der Therapie von den ersten Minuten an mehr auf Lösungen als auf ihre Probleme und Schwierigkeiten konzentrieren. Das hat seinen Grund, denn Probleme sind für uns lediglich Symptome dafür, dass etwas nicht gelingt.</p>
<p id="bhuzl19976" class="-xfrc _4AWVY">Aus der Analyse von Problemen kann man erkennen:</p>
<p id="i98ii21275" class="-xfrc _4AWVY">So funktioniert es nicht. Aber die weit spannendere Frage in der Therapie ist doch: Wie geht es dann? Und genau hier setzt lösungsorientiertes Vorgehen an. Denn nach aller Erfahrung haben Klienten schon alles in sich, was sie brauchen, um dieses WIE herauszufinden und in praktisches Handeln umzusetzen. Und ILP-Therapie ist lösungsorientiert.</p>
<h2 id="epl4p30707" class="vJeRj I-9ic">DIE GRUNDLAGEN</h2>
<p id="yf27c31217" class="-xfrc _4AWVY">Die Integrierte Lösungsorientierte Psychologie vereint die wirkamen Methoden aus</p>
<div>
<ul>
<li id="pd1ef33543" class="-xfrc _4AWVY">der lösungsorientierten Kurztzherapie</li>
<li id="f1n8u35027" class="-xfrc _4AWVY">dem Fortgeschrittenen NLP</li>
<li id="5bruo35839" class="-xfrc _4AWVY">und der methodisch erschlossenenen Systemischen Kurztherapie.</li>
</ul>
</div>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p id="8sp7m38123" class="-xfrc _4AWVY" data-pm-slice="1 1 &#091;&#093;">Die Integration dieser wertvollen Therapiekonzepte wurde möglich durch das Wissen über die Struktur und Prozesse der unterschiedlichen Persönlichkeitstypen.</p>
<p id="qqon843557" class="-xfrc _4AWVY">Dr. Dietmar Friedmann, der Entwickler der ILP-Methode, geht von der Beobachtung aus, das sich jeder Mensch von der Kindheit an entweder auf Fühlen, Denken oder Handeln spezialisiert. Diese Erkenntnis hat zum Modell der Psychographie geführt, das grundlegend ist für die Arbeitsweise in der Integrierten Lösungsorientierten Psychologie.</p>
<h2 id="wk41k55260" class="vJeRj I-9ic">SIE ERARBEITEN IHRE LÖSUNGE GEMEINSAM MIT IHREM THERAPEUTEN</h2>
<p id="bjon257743" class="-xfrc _4AWVY">Als ausgebildeter ILP-Therapeut ist mir klar:</p>
<p id="gagng59280" class="-xfrc _4AWVY">Sie brauchen Hilfe sofort sowie schnelle, stabile Veränderungen. Deshalb bieten ILP-Therapeuten Menschen in seelischen Notlagen und ungewissen Lebenssituationen ihre lösungsorientierte Hilfe an.</p>
<h2>WIR HELFEN UNSEREN KLIENTEN, SCHNELLE AUF DAS WESENTLICHE ZU KOMMEN:</h2>
<div>
<ul>
<li>klare Ziele zu formulieren</li>
<li>Ressourcen und verborgene Fähigkeiten zu aktivieren</li>
<li>alte Grundhaltungen zu hinterfragen</li>
<li>problemgebundene Energie freizusetzen</li>
<li>eigene Lösungen finden</li>
<li>lernen, wie man generell konstruktiver mit dem Leben umgeht</li>
</ul>
</div>
<p id="ufzxq82660" class="-xfrc _4AWVY">Für interessierte und ehrgeizige 🙂 Leserinnen und Leser gibt es in Kürze weitere und tiefergehende Artikel zur ILP. Kommen Sie einfach wieder oder schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie über neue Artikel zu ILP informiert werden möchten. <a class="XH2k4 z-dTt" href="https://taoussanidis.com/#section-kontakt" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-hook="WebLink"><u>Kontakt</u></a></p>
<h6>Reposting &#8211; Artikel erstmalig geposted in meinem alten Blog am 16.8.2024<br />
Urheberrechts-Info: Der Inhalt, für den ich als ILP-Therapeut autorisiert bin, wurde ursprünglich vom ILPV in Zusammenarbeit mit Dr. Friedmann für die ILP-Praxis-Flyer entwickelt.</h6>

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